Untermässing

In Untermässing, 1305 erstmals als „Niedermezzingen“ erwähnt, waren als Nachfolger eines Ortsadelsgeschlechts die Herren von Mosbach ansässig.

Ansicht auf Untermässing

Ihr Wohnsitz wurde Mitte des 18. Jahrhunderts abgebrochen. Die Kirche St. Leodegar, ursprünglich romanisch, erhielt Ende des 17. Jahrhunderts einen Neubau. In den Untermässinger Waldungen auf dem Katzenberg wurde 1922 ein Meteorit aus Nickeleisen gefunden. Mit über 80 Kilogramm Gewicht zählt er zu den größten in Europa.

Einwohner: 337

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