Beilngrieser Tor (Fürstentor)

Das sogenannte "Fürstentor" bezieht seinen Namen daher, dass die Fürstbischöfe zu Eichstätt als damalige Stadtherren mit ihrem Hofstaat durch dieses Tor einzogen, wenn sie die Amtsstadt Greding besuchen oder für gewisse Zeit im Jagdschloss residieren wollten.
Außen am Torturm mit Treppengibeln befindet sich ein Vorbau, der die auf 1490 bzw. 1616 datierten Wappen der Fürstbischöfe Wilhelm von Reichenau (1464 - 1496) und Johann Christoph von Westerstetten (1612 - 1636) zeigt. Darüber hinaus sind auf kleinen Schildern die Wappen des Fürstbistums Eichstätt und der Stadt Greding zu sehen.