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Attenhofen

Attenhofen

Das Dorf wird erstmals 1305 erwähnt. Sein Name wird auf »Haettenhoven« (= Höfe des Hatto) zurückgeführt.

1305 kam die Ansiedlung zum Hochstift Eichstätt. 1311 wurde Attenhofen zur Gänze dem Richteramt Greding zugeteilt, nachdem es vorher teilweise auch von Hirschberg aus verwaltet worden war. Die Herrschaftsverhältnisse waren lange Zeit recht verworren. So gehörten drei Anwesen zur Herrschaft Sulzbürg, eines zum Pfalz-Neuburgischen Amt Hilpoltstein, und auch das Kloster Plankstetten besaß größeren Grundbesitz in Attenhofen. Wahrscheinlich gehörte das Dorf kirchlich immer nach Landerzhofen.

Einwohner: 57

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